Almindingen: kleine Seen, Schilf & stille Waldwege
Bornholms größter Wald ist ideal zum entspannten Gehen: kleine Seen, moorige Bereiche und leichte Routen abseits der Küste.
Bornholm • Seen • Moore • Steinbruchseen • Vogelwelt • leichte Spaziergänge
Bornholms Inland ist die ruhige Seite der Insel: kleine Waldseen, schilfreiche Feuchtgebiete und offene Moore. Einige Seen entstanden nach der Eiszeit, andere sind ehemalige Steinbruch- und Abbaugebiete, die sich später mit Süßwasser füllten und an sonnigen Tagen in überraschenden Farben schimmern können.
Gletscher formten Bornholms Granitlandschaft zu Senken, Rücken und Becken. Einige Seen entstanden natürlich, als das Eis schmolz. Später schufen Bergbau und Steinbrüche neue Becken, die sich mit Süßwasser füllten – so wurden frühere Industrielandschaften zu den heutigen, fotogenen Seen.
Einfache Ideen für einen ruhigen Naturtag auf Bornholm – perfekt für Fotos, kurze Touren und entspannte Zeit draußen.
Bornholms größter Wald ist ideal zum entspannten Gehen: kleine Seen, moorige Bereiche und leichte Routen abseits der Küste.
Zwei stimmungsvolle Seen nahe der Küste in Nordbornholm. Beide sind ehemalige Steinbruch-/Abbaugebiete, die sich später mit Süßwasser füllten – ein einzigartiges Fels- und Seepanorama am Fuß von Hammeren.
Ein ruhigeres Waldgebiet mit weichen Wegen und „verstecktem“ Charakter – ideal für eine kurze Auszeit von den Küstenrouten.
Bornholms Moore sind ruhige, offene Landschaften, die über Jahrtausende von Wasser und Vegetation geprägt wurden. Sie gehören zu den besten Orten für langsames Wandern, Naturfotografie und Vogelbeobachtung – besonders im Frühling und Herbst.
Für das beste Erlebnis folge markierten Wegen und Stegen, wo vorhanden – und nimm eine zusätzliche Schicht mit: Feuchtgebiete fühlen sich oft kühler und windiger an als der Wald.
Mehrere Seen auf Bornholm sind Relikte von Bergbau und Steinbrüchen. An sonnigen Tagen kann das Wasser in intensiven Farben schimmern – daher tragen einige Seen „Edelstein-Namen“.
Das Zusammenspiel aus rohem Fels, tiefem Wasser und wechselndem Licht macht Steinbruchseen zu den fotogensten Spots im Inselinneren.
Beides. Einige Seen entstanden nach der Eiszeit, andere sind ehemalige Steinbruch- und Abbaugebiete, die sich später mit Süßwasser füllten.
In Nordbornholm bei Hammeren findest du Hammersø und Opalsø – umgeben von Felsen und mit Küstenpanorama in der Nähe.
Moore sind wassergeprägte Feuchtgebiete mit besonderen Pflanzen und sehr guter Vogelwelt – ideal für ruhige Spaziergänge und Naturfotografie.
Seen wie Rubinsø, Smaragdsø und Safirsø können an sonnigen Tagen in kräftigen Farben schimmern – besonders in ehemaligen Steinbruchgebieten.
Kombiniere Seen und Moore mit einer leichten Wanderung, einer geführten Tour oder einem entspannten Radtag. Wenn du Hilfe bei der passenden Route (Zeit & Tempo) möchtest, melde dich einfach.