Die Geschichte der Mühlen auf Bornholm
Die erste Windmühle auf Bornholm wurde um 1500 in der Nähe der Burg Hammershus gebaut.
Anfangs dienten die Mühlen vor allem dem Mahlen von Getreide, doch mit der industriellen Entwicklung im 17. Jahrhundert
begann man, sie auch zum Antrieb von Maschinen in anderen Gewerben zu nutzen.
Mühlen standen auf der ganzen Insel, am besten erhalten sind heute jedoch vor allem Anlagen im Osten, Norden und Süden.
Sie gehören zu den fotogensten und „typisch bornholmschen“ Stopps – ideal für eine kurze Pause unterwegs.
Warum lohnt sich ein Mühlen-Stopp?
Weil es ein starker Mix ist: Geschichte + Technik + Landschaft. Wind- und Wassermühlen zeigen,
wie die Insel früher funktionierte – und liefern ein perfektes Motiv für Fotos.